Anne Boleyn und ihre Zeitgenossen

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Match Point


 
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Das Kabinett des Dr. Parnassus :: August Rush - Der Klang meines Herzens  
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NatalieDormer
Diplomat
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Anmeldungsdatum: 09.05.2009
Beiträge: 158

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BeitragVerfasst am: 02 Jan 2010 20:48    Titel: Match Point Antworten mit Zitat

Kennt ihr den Film?
Auch mit Jonathan Rhys Meyes, habe ihn mir eben zum ersten mal angesehen Oo

Hat mich überrascht wie er gehandelt hat xD

Aber ich find den Film toll!
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anna bolina
Lord/Lady
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Anmeldungsdatum: 04.11.2009
Beiträge: 1010
Wohnort: tübingen

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BeitragVerfasst am: 03 Jan 2010 0:24    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab den filmn noch nie gesehen aber spielt da nich scarlett johannsen mit???
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Verstumme nun, du Todesglocke,
Mein trauriges Ende wurde eingegläutet,
denn der Klang hat meinen Tod verkündet.
Der Tod ruft die Nacht herbei,
es gibt keine Rettung.
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NatalieDormer
Diplomat
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Anmeldungsdatum: 09.05.2009
Beiträge: 158

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BeitragVerfasst am: 03 Jan 2010 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

genau ^^
musst du dir ansehen xD
ist an manchen stellen vllt etwas langweilig aber überraschend
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marie-antoinette
Diplomat
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Anmeldungsdatum: 31.12.2009
Beiträge: 184

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BeitragVerfasst am: 03 Jan 2010 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hab ihm zum teil gesehen. wie get der eig. aus?
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NatalieDormer
Diplomat
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Anmeldungsdatum: 09.05.2009
Beiträge: 158

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BeitragVerfasst am: 03 Jan 2010 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

wer nicht wissen will wie der film ausgeht .... nicht hingucken xD

er bringt seine affäre am ende um ....kommt auch damit durch
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marie-antoinette
Diplomat
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Anmeldungsdatum: 31.12.2009
Beiträge: 184

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BeitragVerfasst am: 03 Jan 2010 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

Danke. Ist ja aber voll gemein!
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anna bolina
Lord/Lady
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Anmeldungsdatum: 04.11.2009
Beiträge: 1010
Wohnort: tübingen

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BeitragVerfasst am: 06 Jan 2010 0:14    Titel: Antworten mit Zitat

also hier is eine inhaltsangabe

Der Film beginnt mit der Zeitlupenaufnahme eines Tennisballs, der auf der Netzkante aufschlägt und senkrecht in die Höhe abgelenkt wird, wobei unklar bleibt, in welches Feld er schließlich fallen wird.

Chris Wilton, der aus einfachen irischen Verhältnissen stammt und seine mittelmäßige Karriere als Tennisprofi aufgegeben hat, kommt nach London, um als Tennislehrer in einem exklusiven Club zu arbeiten. Dabei schließt er Bekanntschaft mit dem reichen Tom Hewett, der einer Industriellenfamilie entstammt und Mitglied der Londoner High Society ist. Beide schwärmen gleichermaßen für italienische Opernmusik – Aufnahmen u.a. mit Enrico Caruso bilden den Soundtrack – und bald wird Chris zum gerne gesehenen Gast im Haus der Familie Hewett. Den Vater beeindruckt Wilton durch ein Gespräch über Fjodor Dostojewski, außerdem verliebt sich die junge, großgewachsene und aparte Chloe Hewett nach einer Tennispartie in ihn. Sie vereinbaren ein Treffen in der Saatchi Gallery, gehen ins Kino, und nachdem Chris sie küsst, entspinnt sich zwischen ihnen eine Liebesbeziehung.

Bei den Hewetts lernt Chris außerdem die schöne, aber erfolglose US-amerikanische Schauspielerin Nola Rice kennen, die bisher lediglich einen Auftritt in einem Werbespot ergattert hat. Sie ist Toms Freundin, ihre aggressive Erotik trifft auf das Begehren des Tennisspielers, der sich jedoch zunächst zurückhalten muss. Die Beziehung zwischen Tom und Nola wird von den Eltern bestenfalls toleriert, die Mutter jedoch ergeht sich in kühlen Anspielungen auf die erfolglose Schauspielerei Nolas und rät ihr, sich eine andere Tätigkeit zu suchen.
Der soziale Aufsteiger Chris wird bald mit einer Anstellung in der Firma der Hewetts belohnt, die Chloe angeregt hat, und möchte seine neue Stellung in der finanziell sorglosen Oberschicht festigen. Er heiratet Chloe und bezieht mit ihr eine exklusive Dachgeschosswohnung am Südufer der Themse, leidenschaftliches Begehren empfindet Chris jedoch für Toms Freundin Nola. Er beginnt eine heimliche Affäre mit ihr, die sich intensiviert, nachdem sich Tom von ihr trennt, weil er sich in eine andere, gesellschaftlich passendere Frau verliebt hat. Das Verhältnis gerät jedoch in eine Schieflage, als Nola schwanger wird, während bei Chloe das sehnsüchtig erwartete Kind trotz Konsultation mehrerer Ärzte ausbleibt. Immer angestrengter versucht Chloe schwanger zu werden und verdächtigt ihren Ehemann für einen Moment lang, eine Affäre zu haben, da er sich immer öfter teilnahmslos zeigt, abwesend ist und heimliche Telefongespräche führt. Seine ehelichen Pflichten sieht Chris schon einige Zeit als Last an.

Chris wird von Nola dazu gedrängt, sich zwischen ihr und seiner reichen Ehefrau zu entscheiden. Schließlich droht Nola, die in einer Londoner Boutique jobbt und nebenbei Theatercastings absolviert, Chloe selbst zu informieren, wenn er nicht den Mut dazu aufbringe. Chris entscheidet sich schließlich dafür, Nola umzubringen und Chloe und seiner gesellschaftlichen Position treu zu bleiben. Tatsächlich gelingt es Chris, seinen raffinierten Mordplan in die Tat umzusetzen: Er erschießt eine Nachbarin Nolas in deren Wohnung, danach diese selbst vor ihrer Wohnungstüre und versucht das Verbrechen als Raubmord zu tarnen. Den bei der Nachbarin erbeuteten Schmuck wirft er in die Themse, und auch deren Ehering soll so enden, er schlägt jedoch – eine visuelle Parallele zum anfangs gezeigten Tennisball – am Ufergeländer auf und fällt - von Chris unbemerkt - auf die Brüstung desselben. Die ermittelnden Polizisten vermuten zunächst, Drogensüchtige hätten den Überfall begangen, um Geld zu beschaffen, und Nola sei ihnen dabei zufällig in die Quere gekommen. Allerdings verhören sie Chris, weil sie von seinem außerehelichen Abenteuer aus Nolas Tagebuch erfahren habUnklar im Film bleibt die Frage, ob Nola tatsächlich schwanger war oder Chris nur mit der Behauptung einer solchen erpreßt wurde. Zumindest weiß die Polizei trotz der in einem Mordfall üblicherweise angeordneten Autopsie nichts von einer Schwangerschaft. Der leitende Ermittler hat eine nächtliche Eingebung und kommt auf die Idee, Chris sei der Mörder gewesen. Seine Schlussfolgerungen sind völlig richtig, allerdings fehlen ihm die Beweise. Als jedoch der vermisste Ehering der Nachbarin im Besitz eines ermordeten Junkies gefunden wird, lässt man den Verdacht gegen Chris fallen und hält den Fall für gelöst. Gegen Ende des Films tauchen in einer traumartig-irrealen Szene die beiden Mordopfer auf und ziehen Chris in einem kurzen Gespräch zur Rechenschaft über seine Tat. Chris meint, es wäre angemessen, wenn er festgenommen und bestraft würde, es wäre ein Zeichen von Gerechtigkeit oder ein Funken Hoffnung für Sinn in der Welt. In der abschließenden Szene befindet sich Chris scheinbar integriert im Familienkreis, man feiert die Niederkunft seiner Ehefrau, die endlich schwanger geworden war und einen Sohn bekommen hat. Der Film endet damit, dass Chris mit abwesender Miene aus dem Fenster nach draußen blickt, ohne sich am Gespräch der anderen zu beteiligenen

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Mein trauriges Ende wurde eingegläutet,
denn der Klang hat meinen Tod verkündet.
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Anmeldungsdatum: 18.08.2009
Beiträge: 737
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BeitragVerfasst am: 16 Feb 2010 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

hab ihn auch gesehen, ich find ihn ein bisschen unrealistisch aber gut, außer die opernmusik dauernd
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anna bolina
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Anmeldungsdatum: 04.11.2009
Beiträge: 1010
Wohnort: tübingen

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BeitragVerfasst am: 16 Feb 2010 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

mich interessiert der film voll un ich will den auch mal sehen
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